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AGIEREN statt re-agieren
Bevor negatives Verhalten entsteht, durch abwechslungsreiche, kreative und interessante Alternativen, positives Verhalten ermöglichen. Beispiel - Jagen: Nicht erst wenn der Hund hinter etwas her jagt anfangen zu brüllen und toben. Es gibt viele Schritte davor: Schon beim fixieren der Beute ein deutliches dumpfes „Nein" kann den Hund von seinem Vorhaben abbringen. Hat man dann noch etwas tolles wie etwa ein Leckerlie, ein Spielzeug... parat und läuft in die entgegengesetzte Richtung, ist man viel interessanter als jedes Jagdobjekt. AGIEREN heißt: Sie bestimmen was, wann, wo stattfindet, und wie lange es stattfindet. Dabei natürlich die Bedürfnisse des Hundes achten. „Der Mensch ist zwar der Bestimmer, aber er weiß auch was gut für mich ist. - Hechel hechel." Wie sichere ich meinen Rang ohne Gewalt? Antworten finden Sie in meinem Buch: „Mensch-Hund, Hund-Mensch" |




