Erholung PDF Drucken E-Mail
Um erlebte Eindrücke verarbeiten und abspeichern zu können (vom Kurzzeitgedächtnis ins Langzeitgedächtnis) braucht der Hund zwischendurch regelmäßige Ruhephasen.


Gerade sehr aktive, nervösere Hunde, die sich schnell in etwas hineinsteigern,

muss man manchmal zur Ruhe bringen.


Hunde brauchen dafür einen sicheren Platz, an den sie sich ungestört

zurückziehen können.


Auch ein fester Schlafplatz ist wichtig. Dabei bevorzugen sie oft kleine „Höhlen",

die sie von den Seiten schützen. Der Schlafplatz sollte in der Nähe des „Rudels" sein,

dass stärkt die Bindung.


Wir gehören zusammen. Schnarch"


Bei dominanten Hunden rate ich allerdings davon ab, den Hund ins eigene Bett zu

lassen. Besser ist es, man kuschelt sich regelmäßig zum Hund in dessen Bett.

(Alphas unterstreichen gerade durch ihren Platz in der Höhle ihre Position im Rudel.)


Um den Hund sanft in seine Schranken zu verweisen kann man ihn aus seinem Bett

sanft „vertreiben" und sich selbst hineinlegen. Nach einer gewissen Zeit darf er dann

dazukommen.


Im Schlaf wird Stress abgebaut. Beim schlafen kommt es vor, dass der Hund mit

den Pfoten zuckt, Geräusche macht. Dies ist normal. Wecken Sie ihn dabei nicht auf,

er verarbeitet gerade erlebtes und baut Stress ab.

 

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