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ERZIEHEN


Weder autoritäre noch anti-autoritäre Erziehung führt zum Erfolg,

sondern eine bewusste und konsequente Ausbildung

durch Autoritätspersonen.

 

Ohne Gewalt, mit Liebe, Verständnis und positiver Verstärkung.

MITEINANDER  statt  gegeneinander.                 Der  Weg  ist  das  Ziel.


Druck, Stress und Gewalt erzeugen lediglich ein Klima der Unsicherheit und

hemmen so die persönliche Entwicklung. Vernunft und Geduld weisen einem

dagegen den Weg.

 

 

Wer seine Ziele konsequent und gelassen verfolgt,

erreicht  mehr  als  er  zu  träumen  wagte.

 


Aufeinander eingehen, die Persönlichkeit und Bedürfnisse des Hundes

anerkennen, Ursachen für bestimmtes Verhalten ergründen = Kommunikation

und dann mit einer optimistischen Grundeinstellung spielerisch agieren.

Spielerisch lernen = Freude am Lernen. Im Spiel lernen die Hunde immens

viel, dazu macht es ihnen und Ihnen auch noch Spaß.


Unter der Partnerschafltichen Erziehung fallen auch die Philosophien von:

Skinner und Pryor (Click&Treat), Lind („Lind-Art"), Nijboer

(„Natural Dogmanship"), Dildei, Feltmann, Tellington-Jones und Rugaas.


Der Ansicht vieler Hundeschulen, es gäbe nur „die eine Erziehungsmethode"

kann ich mich nicht anschließen. Bei mehreren Hundert Hunderassen und

Millionen von Hunde-Individuen mit jeweils unterschiedlichen Bedürfnissen

und Wesensmerkmalen, muss man sich als professionell arbeitender Hundetrainer

flexibel auf den jeweiligen Hund und seine Mitmenschen einstellen.


Vorgefertigte „Erziehungsschablonen" taugen nichts.

 

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