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An gut gemeinten Ratschlägen mangelt es neuen Hundebesitzer nicht.

Wo man geht und steht wird man angesprochen. Auch sind bereits

unzählige Bücher auf dem Markt. Leider sorgt die Fülle an Angeboten

eher für Verwirrung, als das sie Klarheit bringt. Auch propagieren die

meisten nur „den einen, einzig wahren" Erziehungsstil, ihren eigenen.


In den letzten zwanzig Jahren habe ich mich zunehmend mit den

unterschiedlichen Erziehungsausrichtungen und Philosophien befasst.

Mein fünf jähriges Studium zum Erzieher war dabei sehr hilfreich.



Generell kann man alle Erziehungs-Philosophien in drei Gruppen unterteilen:


- AUTORITÄRE Erziehung


- ANTI-AUTORITÄRE Erziehung


- PARTNERSCHAFTLICHE Erziehung

 

 

Kurz gesagt versuchen autoriäre Erzieher durch Druck & Gewalt zu

erziehen, während antiautoritäre Menschen versuchen jeglichen Druck

vom Hund fernzuhalten. Beides ist verkehrt.


Nur eine partnerschaftliche sanfte Erziehung mit möglichst wenigen

aber konseqenten Regeln und Grenzen führt zum Erfolg.

 

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